Gebäude mit Würde, Räume mit natürlicher Lichtführung sowie die Einbindung von Natur und Umgebung.
Gebäude mit Würde, Räume mit natürlicher Lichtführung sowie die Einbindung von Natur und Umgebung.
Hauptmerkmale der Arbeit sind Transparenz und Leichtigkeit. Geplant sowie gebaut wird nach ökologischen Prinzipien, von der Materialwahl bis zur räumlichen Struktur.
Architekt Gerold Gassner
Diplom-Ingenieur Gerold Gassner studierte Architektur an der TU Wien. Sein Schwerpunkt liegt im Planen mit Menschen und für Menschen, von Architektur über Innenarchitektur bis hin zum Möbeldesign. Ein besonderes Augenmerk gilt der Landschaftsplanung sowie der Gartengestaltung. Die Planung und Umsetzung erfolgen vielfach in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Günther Gassner (Gassner Immobilien).
Architektur entsteht aus Erfahrung und dem präzisen Umgang mit Aufgabenstellungen. Jedes Projekt wird individuell betrachtet, vom ersten Entwurf bis zur Umsetzung. Gestaltung, Material und Raum greifen ineinander und formen funktionale wie atmosphärische Lösungen. Der Anspruch liegt in klaren Konzepten, sorgfältiger Planung und einer Architektur, die langfristig Bestand hat.
Architektur entsteht aus Erfahrung und präziser Planung. Projekte werden individuell entwickelt, vom Entwurf bis zur Umsetzung.
TMW Wunderli St Margrethen
Für die TMW Logistics AG entsteht in St. Margrethen eine neue Unternehmenszentrale mit ca. 1.800m² Nutzfläche. Das Logistikcenter enthält Büro- und Lagerflächen und wird als Stahlbeton-Fertigteilbau mit gedämmten Holz-Multiboxelementen errichtet. Die Konstruktion wird durch eine Luftwärmepumpe und eine Photovoltaikanlage ergänzt.
Haus Carmen
Im Frühjahr 2026 beginnt der Bau des Hauses Carmen mit einer alters- und behindertengerechten Wohnung auf einer Ebene. Der Neubau wird mit gedämmten Holz-Multiboxelementen aus Cellulose-Flocken errichtet, ein großer Teil der Innenwände wird in Holzsichtbauweise ausgeführt. Eine Luftwärmepumpe und Photovoltaikelemente auf dem Dach sorgen für die Energieversorgung.
Kinder Campus Höchst
Im Zentrum der Gemeinde Höchst entstand mit dem Kinder Campus ein vielseitig genutzter Gebäudekomplex unter dem Leitgedanken „Alles für das Kind“. Neben Kleinkinderbetreuung und Ganztagskindergarten integriert das Projekt eine Kinderarztpraxis sowie Angebote in den Bereichen Eltern- und Gesundheitsberatung. Der Bau wurde in Holzbauweise ausgeführt, im Inneren prägt Stahlsichtbeton die räumliche Atmosphäre. Das Ensemble folgt dem Haus-im-Haus-Prinzip und wird durch einen 17 m hohen Zubau mit Photovoltaik-Glasfassade ergänzt.
Bürogebäude Gassner Höchst
Chillout in Höchst
Bei der Rheinauhalle in Höchst wird der vordere Altbau teilweise abgetragen und ein neues Gebäude in Holzleichtbauweise errichtet. Es werden zusätzliche Räume geschaffen, die für Jugendliche zur Verfügung stehen. Der Verein Chill Out steht für offene Jugendarbeit und bietet eine breite Palette an Aktivitäten und Programmen, die auf die Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zugeschnitten sind. Mit dem Zu- und Umbau können die verschiedenen Aktivitäten und Programme verbessert und erweitert werden.
Wohnanlage Hohenems
Die beiden Häuser sind durch ein gemeinsames Treppenhaus verbunden. Während das Treppenhaus, die Geschossdecken und die Wohnungstrennwände in Stahlbeton ausgeführt wurden, bestehen alle weiteren Bauteile, wie die Außenwände und das gesamte Dachgeschoss, aus Holzbauweise mit einer vorgehängten Fassade.